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Standardessentielle Patente (SEPs) im IoT- und 5G/6G-Umfeld
Strategische Perspektiven für Forschung, Entwicklung & Unternehmen
Mit dem rasanten Ausbau von IoT-Systemen und Kommunikationsstandards wie 5G rücken standardessentielle Patente (SEPs) in den Mittelpunkt technologischer Innovation. Sie bestimmen, wie interoperable Systeme entstehen und beeinflussen damit auch, welche Freiheitsgrade Forschung, Entwicklung und Technologietransfer haben.
Dieses Seminar vermittelt kompakt und praxisnah, wie technische Standards und Patente den IoT-Markt prägen – von Automotive über Energie, Medizintechnik und Industrieautomation bis hin zu Smart City und Smart Home. Die Teilnehmenden erhalten einen verständlichen Einstieg in zentrale IoT-Standards wie 5G und 6G sowie in die Arbeit der 3GPP als maßgebliche Standardisierungsinstitution.
Ein besonderer Fokus liegt auf Standard-essenziellen Patenten (SEPs), ihrer technischen und wirtschaftlichen Bedeutung, den Mechanismen zur Begrenzung von Marktmacht durch IPR-Policies sowie aktuellen Herausforderungen u.a. durch die Konvergenz von Technologien und die Komplexität der Patentlandschaft. Darüber hinaus zeigt das Seminar auf, wie innovative Ideen erfolgreich in Standardisierungsprozesse eingebracht werden können und welche strategischen Vorteile sich daraus ergeben. Abgerundet wird das Angebot durch konkrete Handlungsempfehlungen und Strategieansätze für Organisationen, die IoT-Produkte oder -Dienstleistungen entwickeln und auf den Markt bringen möchten.
Inhalte
- Was sind standardessentielle Patente (SEPs)
- Rolle von 5G/6G und interoperablen Standards im IoT
- Chancen und Risiken für Hochschulen und Forschungseinrichtungen und Unternehmen
- Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im SEP-Lizenzmarkt
- Beispiele aus Technik, Industrie und Rechtsprechung
Infos zur Veranstaltung
Die Zugangsdaten und weitere Informationen erhalten Sie am Tag vor der Veranstaltung.
Die Teilnahme ist im Rahmen des Verbundprojektes innovation2business.nrw für Sie kostenfrei!
Die Anmeldung ist bis zum 20. Februar 2026 möglich:
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Noch gibt es keine einheitliche Regelung zum Gendern der diesem Seminar zugrunde liegenden Gesetzestexte. Um die Lesbarkeit zu verbessern, verzichten wir im Programm teilweise auf gendergerechte Sprache.
Der Verbund innovation2business.nrw wird durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert, Zuwendungsgeber ist das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie.