Kommunikationstechnik

PROvendis bietet intelligente Versorgungsnetze, moderne Kommunikationsmittel und spezialisierte Softwareprogramme zur Lizenzierung, zum Kauf oder für Entwicklungskooperationen an.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Die Ansprechpartner*innen finden Sie in jedem Technologieangebot.

TIE

Die Universität Duisburg hat ein System (TIE) zur Trellis-basierten Datendetektion mit reduzierter Zustandszahl entwickelt, die vor allem für moderne drahtlose Kommunikationssysteme genutzt wird. Das System ist besonders gut geeignet für Szenarien mit starker Mehrwegeausbreitung und Intersymbolinterferenz.

OPTIDOC

Die Universität Duisburg hat ein Verfahren (OPTIDOC) zur Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung entwickelt. Auf Basis optischer Quantenkommunikation wurde eine Empfangsvorrichtung entwickelt, die bei sehr hohen Datenraten eine verringerte Bitfehlerrate ermöglicht, bei gleichzeitig geringem Energiebedarf.

TEAPOT

Die Universität Duisburg hat ein Verfahren zur Berechnung einer extrinsischen Log-Likelihood-Verhältnisse-Sequenz, die speziell für den Einsatz in drahtlosen Kommunikationssystemen, wie etwa im Mobilfunk genutzt wird, entwickelt. Das ermöglicht sehr hohe Datenraten und verringert die Bitfehlerrate.

Intelligente Kommunikationslösung für die Paketannahme durch Dritte

Das patentierte System ermöglicht eine datenschutzkonforme und verlässliche Kommunikation zwischen der tatsächlichen Paketempfangsperson und dem eigentlichen Adressaten (der Zielperson).

Multiple Tones Extension (MTE)

Bluetooth-lndoor-Lokalisierungssysteme haben sich in den letzten Jahren u.A. auch im Bereich des Asset-Trackings in Innenräumen durchgesetzt. Eine neue Technologie der Universität Wuppertal ermöglicht eine zentimetergenaue Lokalisierung mit Bluetooth für Nahbereichsfunksysteme durch Multiple Tones Extension (MTE).

Intelligente Erkennung und adaptive Entschärfung von Funkstörungen

An der Hochschule Hamm-Lippstadt wurde eine Methode zur Anomalien-Identifikation, präzise Klassifizierung und adaptive Entschärfungsmaßnahmen von Funkstörungen entwickelt, die Angriffe erkennen und abzuwehren kann. Das ist u.a. für Mobilitätsanwendungen (X2X) in PKWs interessant.

TrustFix

Trustfix bietet erstmals einen Algorithmus, mit dem das Löschen von Daten in einer Blockchain sicher durchgeführt werden kann.

Entschärfung von Radio Jamming Cyberangriff

Fahrassistenzsysteme und automatisierte Fahrzeuge bieten zahlreiche Vorteile – die Technik birgt aber auch das Risiko von Cyberangriffen, die die Kommunikation behindern und die Sicherheit gefährden können. An der Hochschule Hamm-Lippstadt wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem Radio Jamming rechtzeitig erkannt und entschärft werden kann.

Verbesserte Satellitennavigation

Eine Positionsbestimmung ist u.a. für Kraftfahrzeuge in der Logistik oder Agrartechnik von großem kommerziellen Nutzen. Ein als Vorschaltgerät ausgelegtes Mehrantennenempfängersystem der Fachhochschule Münster kann die hochgenaue Positionsbestimmung mit herkömmlichen GNSS-Empfängern bis wenige Zentimeterbereich ermöglichen.

Ersatz für LIDAR-Sensoren

Optische Bauelemente wie Photodioden werden vielfältig in der Sensorik und Telekommunikati-onstechnik eingesetzt. Auch bei Time-of-Flight-Sensoren muss das von Objekten reflektierte Licht wieder in elektrische Signale umgewandelt werden, um daraus die Entfernung oder Ge-schwindigkeit von Objekten zu berechnen.

Elektrisch verstimmbarer Permanentmagnet

Wie lassen sich quasi statische, stark inhomogene Magnetfelder generieren? Gebraucht wird dies im Bereich der Quantenphysik – wenn es etwa darum geht, magnetische oder magnetooptische Atomfallen zu erzeugen und damit die Basis für einen Quanten-Informations-Prozessor zu legen.

Datensignale auf Bilddaten moduliert

Digitalen Bild- oder Videodarstellungen könnten künftig dynamische 2D-Codes überlagert werden, die für das menschliche Auge quasi unsichtbar sind.